K bis N

K  
K2 hoch 10= 1024. Anwendung z.B. zur Angabe der Speicherkapazität in Anweisungen. Dazu ist auch die Wortlänge der Anweisungen anzugeben. Beispiele: 4 K Bit-Anweisungen, 1 K Wort-Anweisungen. 
kompatibel Bezeichnung für die Verträglichkeit von Hard- oder Softwareelementen, die ohne Änderungen untereinander ausgetauscht werden können und störungsfrei miteinander arbeiten. 
Kontaktplan (KOP) Grafische Darstellung der Steuerungsfunktionen in Anlehnung an die Stromlaufpläne aus der Schütztechnik. Die Strompfade sind jedoch waagerecht untereinander angeordnet, und es werden abweichende Symbole verwendet. 
L  
LAN(Local Area Network) lokales Datennetz. Die seriellle Datenübertragung erfolgt ohne Speicherung zwischen den Netzteilnehmern. 
Langwort Doppelwort 
LEDLeuchtdiode z.B. zur Signalisierung des Signalzustandes am SPS-Eingang oder -ausgang. 
LogikplanFunktionsplan 
LON(Local Operating Network) Bus 
M  
MakroSelbstständiger Programmabschnitt, der über einen Makroaufruf an verschiedenen Stellen des Programms aufgerufen werden kann. 
MAP(Manufacturing Automation Protocol) Protokoll-Standard für ein LAN für industriellen Einsatz. Datenübertragung nach dem Token-Bus-Prinzip über Breitband-Koaxil- oder Lichtleiterkabel. 
MaschinenspracheInterne Programmiersprache einer SPS oder eines PCs, die als binäre Verschlüsselung direkt von der Zentraleinheit verarbeitet werden kann. 
MasterHauptstation, z.B. bei einem SPS-Verbund, in der die Verarbeitung der Daten stattfindet. Alle übrigen SPS dieses Verbundes arbeiten als Slaves. 
MerkerSpeicherplatz für Zwischenergebnisse, die für weitere Verknüpfungen benötigt werden. 
MesstechnikBereich der Technik, der sich mit dem Messen, d.h. der Erfassung von Zustandsgrößen in technischen oder natürlichen Systemen, mit dem Auswerten und Verarbeiten von Meßwerten sowie den dazu notwendigen technischen Hilfsmitteln befaßt. Nach der Signalform unterscheidet man die analoge und digitale Meßtechnik. Die Protokollierung von Meßumgebung, Meßaufbau und Meßergebnissen erfolgt im sog. Meßprotokoll. 
Mikroprozessor"Hochintegriertes Halbleiterbauelement zur Steuerung und Verarbeitung von Daten. Mikroprozessoren werden in SPS z.B. für die Zentraleinheit verwendet. Der M. wird vom SPS-Hersteller mit der Systemsoftware programmiert; das Programm kann vom Anwender nicht verändert werden." 
MnemotechnikVerbesserung der Merkfähigkeit durch Namen, Zeichen und Symbole. In einer Programmiersprache werden z.B. anstelle der schlecht merkbaren binären Verschlüsselungen der Maschinensprache symbolische Formen verwendet, die der natürlichen Sprache möglicht nahe kommen. 
Modul Standardisierte Baugruppe, die eine Funktionseinheit bildet (z.B. Stromversorgungsmodul, Speichermodul, Ein- oder Ausgabemodul). 
msbmost significant bit, höchstwertiges Bit, z.B. eines Wortes 
N  
NetzwerkBezeichnung für Infrastruktursysteme, die netzartig aufgebaut sind ( z.B. Verkehrs-, Rohrleitungs- oder Kommunikationsnetzwerke). 
NIU(Network Interface Unit) Interface zwischen zwei Datennetzen, z.B. zwischen Feldbus und LAN. 
NulloperationLeerbefehl ohne Wirkung, der im Anwenderprogramm den Platz für einen später an dieser Stelle einzufügenden Befehl reserviert. 
numerischNumerische Zeichen sind alle Zahlen sowie zahlenmäßig (z.B. digital) dargestelltze Informationen.